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SG COLMBERG/OBERDACHSTETTEN - FC ERZBERG-WÖRNITZ 0:4 (0:3)

ERZBERG LÄSST GASTGEBERN KEINE CHANCE UND GEWINNT SOUVERÄN

Power im Schwabenformat: Lucas Barthelmeß lechzt unnachahmlich nach der einen Chance. Sein Antritt wird belohnt, denn man konnte ihn erst im Strafraum mit einem Foul stoppen. Erzberg gewinnt verdient in Oberdachstetten.
Power im Schwabenformat: Lucas Barthelmeß lechzt unnachahmlich nach der einen Chance. Sein Antritt wird belohnt, denn man konnte ihn erst im Strafraum mit einem Foul stoppen. Erzberg gewinnt verdient in Oberdachstetten.

Die Gäste machten von Beginn an klar, dass sie ihre Aufstiegsambitionen nicht verspielen wollen und entschieden das Spiel bereits in der 1.Halbzeit zu ihren Gunsten. Im 2. Durchgang gestaltete die Heimelf das Spiel ausgeglichener und wäre vielleicht in die Partie zurückgekommen, wenn die hochkarätigen Torchancen genutzt worden wären. Der Treffer zum 0:4 bedeutete die endgültige Entscheidun. Schiedsrichter Werner Klösel (Ammerndorf) leitete das Spiel mit seinem Gespann wie gewohnt souverän. 

 

Torfolge:

0:1 Julian Waldmann (15.)

0:2 Marc Suttor (30. FE.)

0:3 Andreas Habelt (33.)

0:4 Marc Suttor (80.)

 

Bildmaterial: ©Jörg Halfar

Spielbericht: SG Colmberg/Oberdachstetten

SG COLMBERG/OBERDACHSTETTEN II - SG ERZBERG/INSINGEN II 3:5 (2:3)

GÄSTE GEWINNEN TORSPEKTAKEL IN OBERDACHSTETTEN

Alle Fünfe: Jens Ebert (der Mann der sich auf dem Bild schier den Haxen bricht) trumpfte ganz groß auf. Neben seinen zwei Vorlagen erzielte er ganz einfach noch 3 Tore nebenbei. Unser Mann des Tages.
Alle Fünfe: Jens Ebert (der Mann der sich auf dem Bild schier den Haxen bricht) trumpfte ganz groß auf. Neben seinen zwei Vorlagen erzielte er ganz einfach noch 3 Tore nebenbei. Unser Mann des Tages.

In einer mal wieder sehr torreichen Partie der SG, erwischte die Heimmannschaft den besseren Start und markierte bereits früh das 1:0. Torhüter Andi "Kö" Köhler konnte man keinen Vorwurf machen. Durch einen Doppelschlag von Jens Ebert, konnte das Ergebnis zuerst egalisiert und dann zugunsten der Roll Schützlinge gedreht werden. Sanli Karabulut bediente Ebert perfekt, welcher eiskalt ins lange Eck abschloss. Dem Führungstreffer ging einer wichtigen Balleroberung durch Jan Neusser hervor. Neusser bediente Alex Herbst, Herbst drang in den Sechzehner ein, legte quer auf Ebert -----> Tor!! Beiden Mannschaften war es anzusehen, dass sie ein offensiv Feuerwerk zünden wollten. Die bessere Rakete am heutigen Tage, spielte für die SG Erzberg/Insingen. Der überragend Jens Ebert flankte präzise auf den mitgelaufenen Jannis Kellermann. Kellermann vollstreckte per Kopf zum 1:3 aus Sicht der Heimmannschaft. Kurz vor der Halbzeit der Anschlusstreffer. Ein Solo über den halben Platz, vollendete der Colmberger ohne jegliche konsequente Gegenwehr zum 2:3. Ein gutes B Klassenspiel verabschiedet sich in die Halbzeitpause.

In Hälfte zwei erhöhte die SG Colmberg/Oberdachstetten das Tempo und zwangen die Gäste zu Fehlern. 

Mit dem Anschlusstreffer kurz vor der Halbzeitpause hatte man kräftig Rückenwind und so brachten man die SG Erzberg/Insingen oftmals in Bedrängnis und so konnten die Gastgeber auch zum zwischenzeitlichen Ausgleich kommen. Einen fälligen Elfmeter verwandelte Korbacher souverän. Danach war es ein Spiel auf Messers Schneide. Es ging hin und her und viel gespielt wurde nicht mehr. Beide drängten auf den Führungstreffer. Dieser gelang dann Jan Neusser für das Auswärtsteam. Der konnte einen Abpraller am Rande des Strafraumes direkt Volley in den Knick zimmern. Traumtor des Kapitäns, der seine Mannschaft mit diesem Treffer wieder in Front schoss. Die Gastgeber warfen nun alles nach Vorne um dieser Begegnung wenigstens einen Punkt zu entführen. Jens Ebert konnte so kurz vor Schluss noch das 3:5 markieren. Der Knockout für die heimische Elf.

 

Torfolge:

1:0 Marco Pfeiferlein (6.)

1:1 Jens Ebert (8.)

1:2 Jens Ebert (9.)

1:3 Jannis Kellermann (17.)

2:3 Ludwig Stahl (37.)

3:3 Jan Korbacher (52. FE.)

3:4 Jan Neusser (59.)

3:5 Jens Ebert (88.)

 

Bildmaterial: ©Jörg Halfar, Marius Ganske

Spielbericht: Jan Neusser, Marius Ganske

SG ERZBERG/INSINGEN - HOHLACHER SV II 2:1 (2:1)

SCHNEIDER UND NEUSSER SORGEN FÜR DEN SIEG ÜBER DEN HSV

Siegtorschütze: Jan Neusser erzielt das entscheidende Tor zum 2:1 gegen den Tabellenvierten Hohlach II. Damit rückt die SG dem HSV auf die Pelle und kann am letzten Spieltag diesen sogar noch überholen. Dafür brauchen sie aber etwas Schützenhilfe...
Siegtorschütze: Jan Neusser erzielt das entscheidende Tor zum 2:1 gegen den Tabellenvierten Hohlach II. Damit rückt die SG dem HSV auf die Pelle und kann am letzten Spieltag diesen sogar noch überholen. Dafür brauchen sie aber etwas Schützenhilfe...

Zum zweiten Spiel innerhalb von 3 Tagen, gastierte der HSV in Erzberg. Die äußeren Bedingungen rund um das Spiel der Tabellennachbarn, waren perfekt. Gutes Wetter, ein frisch gemähter Rasen, was will man mehr?

Die SG wollte Wiedergutmachung betreiben, für die Niederlage am Freitag in Weigenheim. Der Gastgeber kam auch besser in die Partie. Die ersten Abschlüsse liesen nicht lange auf sich warten. Eine Chance davon nutzte Schnix Schneider. Ein schöner Ball von Michi H. erlief sich der Schnix und tunnelte den Torwart zur 1:0 Führung. Die SG blieb weiterhin am Drücker und wollten das Ergebnis ausbauen. Der Schiedsrichter hatte dennoch was dagegen. Der Ball zappelte zwar im Netz, der Schiedsrichter entschied zur Verwunderung aller aber auf Abseits. 

Die erste gefährliche Aktion der Gäste, führte den Ausgleich herbei. Aus ziemlich Abseitsverdächtiger Position, schob der Stürmer zum 1:1 in die Maschen. Eine unglückliche Entscheidung, wenn man die Situationen der SG herbei zieht.

Kurz vor der Pause dann die Führung für die Heimmannschaft. Einen Freistoß schob Jan Neusser unter der Mauer hindurch, zum umjubelten 2:1 für die SG. 

Im zweiten Spielabschnitt wurde es ein Kampfspiel mit vielen Nicklichkeiten und Fouls. Nennenswertes sprang allerdings nicht herraus. Dennoch war die SG zu jederzeit Chef im Ring und hatte die Partie unter Kontrolle. Tore in der 2. Halbzeit ---> Fehlanzeige. Gibt es auch selten in einem Reservespiel, man lernt aber nie aus. Verdient brachte die SG den Vorsprung ins Ziel.

 

Torfolge:

1:0 Robin Schneider (8.)

1:1 Lukas Schmidt (38.)

2:1 Jan Neusser (43.)

Spielbericht: Jan Neusser

Bildmaterial: ©Marius Ganske

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SVV WEIGENHEIM III - SG ERZBERG/INSINGEN II 4:2 (1:1)

SG VERLIERT NACHHOLSPIEL IN WEIGENHEIM

Das war nix: Michael Hermann konnte zwar immerhin mit dem Assist zum 4:2 glänzen, jedoch reichte das nicht aus, um die Niederlage in Weigenheim zu verhindern.
Das war nix: Michael Hermann konnte zwar immerhin mit dem Assist zum 4:2 glänzen, jedoch reichte das nicht aus, um die Niederlage in Weigenheim zu verhindern.

Am Freitagabend machte man sich auf den Weg nach Weigenheim. Anpfiff der Partie war um 18:30 Uhr. Durch die lange Anreise, blieb nicht viel Zeit zum warm machen. Coach Bäuerlein stellte die erste Elf dennoch gut auf. Mit einem perfekt geschossenen Freistoß, markierte Marcel Bäuerlein bereits nach 4 Minuten das 1:0 für die SG. Es wurde über 90 Minuten ein wahnsinnig laufintensives Spiel. Den breiten Platz, nutzte die Heimmannschaft bis auf jeden Meter aus. Die SG hatte mehrfach die Chance auf 2:0 zu erhöhen, doch wer seine Chancen nicht nutzt....... ihr wisst was ich mein. Kurz vor der Halbzeit dann der Ausgleich. 

In Halbzeit 2 brach die Spielgemeinschaft, warum auch immer, komplett auseinander. In regelmäßigen Abständen, schossen sich die Weigenheimer einen 3 Tore Vorsprung heraus. Einzig allein Magnus März war es zu verdanken, dass es keine Demontage wurde. Er hielt ein ums andere mal überragend. Passend zu der zweiten Halbzeit, der verschossene Foulelfmeter von Manuel Kellermann. Michi Herrmann hatte dennoch eine gute Idee. Er steckte auf Kellermann durch, dieser vollendete zum 4:2 Endstand.

1 Tag Pause muss genügen. Bereits am Sonntag gehts weiter in Erzberg gegen den HSV

 

Torfolge:

0:1 Marcel Bäuerlein (4.)

1:1 Simon Eisinger (38.)

2:1 Friedhelm Müller (50.)

3:1 Friedhelm Müller (61.)

4:1 Patrick Magrini (68.)

4:2 Manuel Kellermann (75.)

Spielbericht: Jan Neusser

Bildmaterial: ©Marius Ganske

SG ERZBERG/INSINGEN II - SV 67 WEINBERG III 5:5 (2:3)

TORFESTIVAL IN ERZBERG - NACH FRÜHLING KOMMT HERBST

Ja ist denn heut schon Herbst: In einem unglaublichen Schlagabtausch erzielte Alexander Herbst 3 Buden bei dem sensationellen 5:5 gegen Weinberg III. Verrückt!!!
Ja ist denn heut schon Herbst: In einem unglaublichen Schlagabtausch erzielte Alexander Herbst 3 Buden bei dem sensationellen 5:5 gegen Weinberg III. Verrückt!!!

Zum Nachholspiel, gastierte die dritte Weinberger Reservemannschaft in Erzberg. Nach einem freien Maiwochenende, holte sie SG wohl alles Mögliche in Sachen Toren und Gegentore nach. Den Torregen eröffneten die Weinberger. Zwar in das falsche Tor, das war der SG aber wurst. Jan Kuch spielte scharf in die Mitte, wo der Abwehrspieler das Spielgerät fulminant unter die Latte drosch. Kurz darauf aber schon der Ausgleich. Mit einem Doppelschlag, erhöhte der Gast sogar auf 1:2 und 1:3 aus Sicht der Heimmannschaft. Eigene Fehler luden die Gäste zum Tore schießen ein. Kurz vor der Halbzeit der Anschlusstreffer von Alex Herbst. Jörg Halfar flankte schön in die Mitte, wo sich der gegnerische Libero revanchierte in Sachen Tore auflegen. Alex Herbst stand goldrichtig und musste nur noch den Schlappen hinhalten. Mit einem 3:2 für Weinberg, ging es in die Kabinen.

In Halbzeit 2 kamen die wenigen Zuschauer dennoch auf ihre Kosten. Ein lang gezogener Freistoß segelte an Freund und Feind vorbei, inklusive dem Torhüter. Man munkelt, dass Michi Herrmann's elegante Körpertäuschung die Weinberger Hintermannschaft komplett verwirrte, sodass die Weinberger einen Doppelpack in Sachen Eigentore schnürten. 3:3. Ein hin und her am Freitagabend. Den Zuschauer'n wurde so einiges geboten. Neben Bier und Toren, dann der Auftritt von Magic Alex Herbst. Ein weiter Befreiungsschlag landete bei Alex Herbst. Herbst nahm es gegen 4(!) Verteidiger auf. Er tunnelte den ersten, vernaschte den zweiten und umkurvte den Torhüter. 4:3. Ein wahnsinns Tor vom ehemaligen Chancentot :-). Nun fiel die SG in ihre alten Verhaltensmuster zurück und kassierte erst den Ausgleich und kurz darauf geriet man sogar in Rückstand. Torhüter Magnus März, konnte einem richtig Leid tun an diesem Abend. Er konnte nicht wirklich etwas bei den Gegentore machen. Den Schlusspunkt zum verdienten Ausgleich erzielte Man of the Match Alex Herbst. Jens Ebert spielte präzise und scharf von außen vor das Tor. Alex stand goldrichtig und vollendet mit seinem dritten Treffer am Tage zum gerechten 5:5.

 

Torfolge:

1:0 Timo Späth ET (4.)
1:1 Tobias Oberhauser (15.)
1:2 Sascha Bartmann (28.)
1:3 Tobias Oberhauser (31.)
2:3 Alexander Herbst (42.)
3:3 Christoph Unger ET (48.)
4:3 Alexander Herbst (55.)
4:4 Christian Ludwig (57.)
4:5 Roman Becker (81.)
5:5 Alexander Herbst (84.)
Bildmaterial: ©Marius Ganske
Spielbericht: Jan Neusser

SC ADELSHOFEN - FC ERZBERG-WÖRNITZ 0:1 (0:0)

ERZBERG MACHT DIE BAYERN - K.O. IN LETZTER MINUTE

Ausgebremst: Andreas Habelt und seine Kollegen wurden ein ums andere Mal von der Defensive des Gastgebers gestoppt. Patrick Fischer gewann 99% seiner Zweikämpfe und wie...!
Ausgebremst: Andreas Habelt und seine Kollegen wurden ein ums andere Mal von der Defensive des Gastgebers gestoppt. Patrick Fischer gewann 99% seiner Zweikämpfe und wie...!

HEUTE HABEN WIR EIN GANZ BESONDERES SCHMANKERL: DEN SPIELBERICHT VOM SC ADELSHOFEN. BEKANNT IM GANZEN FRANKENLAND UND NOCH WEITER PRÄSENTIEREN WIR IHNEN STOLZ DIESES SAHNESTÜCK. VIELEN DANK DAFÜR. 

 

Der SC Adelshofen empfing also seine Homies vom FC Erzberg - Wörnitz. Das Topspiel der A-Klasse 4 stand für die Gastgeber zunächst unter keinen guten Vorzeichen, fielen doch “Fichtenodel“ Danner und Bärenkind Sponsel aus. Ersterer kuriert noch immer seinen gebrochenen großen Onkel aus und Letzterer hat (Achtung Wortspiel!) “Bärenschnupfen“. Dem Spiel merkte man dies aber nicht an. Von Anfang an war ordentlich Dampf drin. Beide Mannschaften spielten mit offenem Visier. So ergaben sich Möglichkeiten auf beiden Seiten. Erst prüfte Majed Bachtar, der Marc Terenzi des Fußballs, FC-Keeper Payer mit einem Kopfball, dann schoss Kollege Suttor bei seinem ersten Schussversuch eine amerikanische Spionagedrohne vom Himmel. Kurz darauf war es wieder Bachtar, der es mit einem Volley im Strafraum probierte. Er bekam doch glatt mehr Chancen von Erzberg als damals Helmut Kohl von den Bundesbürgern, doch wieder nix. Das Spiel wurde nun immer umkämpfter. Erst prüfte Maximilian Breitwieser SCA-Außen Oli O.'s Standfestigkeit, als er ihn gekonnt den Ball im 16er klaute, dann zeigten die Boys of Oadelshof ihre Verteidiger-Skills. Schneider, Fischer und Haag, die mittlerweile einen Wettkampf um die schönste Grätsche des Spiels machten, zeigten ein astreines Tackling nach dem anderen. BH5 legte vor. Er stibitze mit einer chirurgisch genauen Blutgrätsche dem einschussbereiten FCE-Angreifer Habelt die Murmel vom Schlappen. Captain Fischer zog mit der Zweikampfführungstechnik "Aller höchste Eisenbahn" nach und "Big Sexy" Schneider räumte erst Ball und Gegenspieler weg, anschließend pflügte er mit dem Kopf durch den Rasen. Das gibt Abzüge in der B-Note Fränky. Jungs, wir verneigen uns vor so viel “Pedal to the Medal“ auf beiden Seiten. Mit einem 0:0 der schönen Sorte ging es dann zum Halbzeitumtrunk. Danach zogen die Hausherren das Tempo deutlich an. Sie erspielten sich ein Übergewicht, was sich auch an der Anzahl an Chancen bemerkbar machte. Nachdem Payer einen strammen Schuss von Berserker Karami (der Typ spielte mit einem angebrochenen Zeh 90 Minuten durch) nur nach vorne abwehren konnte, schaffte es Gehringer doch tatsächlich den Abpraller aus 2m nicht reinzumachen. Junge, wenn du dich beim Schnaxeln auch so anstellst, weiß ich endlich wo der Ausdruck “vergebliche Liebesmüh“ herkommt. Eine Kurz ausgeführte Ecke brachte die nächste Monstermöglichkeit für die Rot-Weißen. Der völlig freie Fischer gab ab der Strafraumkante ein Pfund ab, das von der Blau-Weißen Nummer 1 im Matrix-Zeitlupenmodus pariert wurde. Unser Kollege Béla Réthy würde sagen: „Ein Schuss wie ein Gaul!“ Bei der Szene kommen bei uns immer Erinnerungen an die Kickers hoch. In einer Episode hat Mario doch tatsächlich mal den gefürchteten Teufel-Angriff, das sogenannte Teufelsdreieck entschärft. Erst sprang er gegen den Pfosten, drückte sich von diesem ab und sprang anschließend auf die Latte, nur um sich gleich wieder von dort abzustoßen und sich in den Schuss zu werfen. Genau wie im echtem Leben. Doch der Aufreger des Spiels kam noch. Ein hoher Freistoß von Fischer brachte den gutaufgelegten Payer dermaßen in Bedrängnis, dass er kurzzeitig die Orientierung verlor. Zwar konnte er den Ball noch fangen, jedoch erst hinter der Torlinie. Das Hawkeye in der SCA-Redaktion schlug voll aus. Schiri Reichert lies aber weiterspielen. Glück für die Gäste. Das Match war nun gänzlich Spiel auf Messers Schneide. Keine allzu klaren Aktionen mehr, dafür umso mehr Befreiungsschläge. Wäre noch jemand über sein eigenes Knie gestolpert, hätten wir genau das, was man wöchentlich beim Training der Redaktions-Betriebsmannschaft bestaunen kann: Ein großartiges Spiel. Da der Bericht heute mal wieder ausufernd ist und eh keine Sau bis zu diesem Punkt hier liest machen wir so langsam Schluss. 89. Minute Freistoß für den FC. Die Rothosen bekommen den Ball nicht weg, sodass Lucas Barthelmeß die Pille aus dem Hintergrund ins untere Eck hämmerte. Anm. der Redaktion: Bitte streicht das Wort “hämmerte“ und fügt das härteste Wort ein, das ihr jemals in eurem Leben gehört habt und vielleicht das letzte Mal verwendet habt, als Vinnie Jones das letzte Mal gespielt hat oder Slayer sich bei Wacken die Ehre gab. Endstand ein glückliches 0:1 für die Gäste. Eine Punkteteilung wäre uns lieber gewesen. Doch selber schuld, wenn man von den zahlreichen Möglichkeiten keine nutzt. Aber nichts desto trotz ziehen wir unsere imaginären Hüte vor den Kickern des FC Erzberg-Wörnitz, denn in so einem Spiel musst du auch erstmal so spät noch den entscheidenden Punch landen. 

Wer Bock hat noch den Spieler des Spiels wählen. Wir haben uns schon entschieden. Felix “Haxen“ Gackstatter du Teufelskerl. Sprang er doch einem Restalkoholwert von 1,5 Promille spontan als Schiri für das Spiel unserer Zweiten ein. Mit gestochen scharfen Rattenaugen leitete er das Match souverän.

 

Torfolge:

0:1 Lucas Barthelmeß (89.)

Bildmaterial: ©Marius Ganske

Spielbericht: ©SC Adelshofen - Redaktion

SVV WEIGENHEIM II - FC ERZBERG-WÖRNITZ  1:3 (0:2)

ERZBERG ERHOLT SICH MITTELS SIEG IN WEIGENHEIM

Der ROLLT rein: Meine Wortwitze mit diesem Namen werden nie ein Ende finden...Benedikt Roll trifft zur Führung in Weigenheim. Auch Habelt durfte wieder ran und erzielte die weiteren Treffer der Partie. Erzberg gewinnt verdient.
Der ROLLT rein: Meine Wortwitze mit diesem Namen werden nie ein Ende finden...Benedikt Roll trifft zur Führung in Weigenheim. Auch Habelt durfte wieder ran und erzielte die weiteren Treffer der Partie. Erzberg gewinnt verdient.

Im Spitzenspiel zeigte Erzberg gerade in der ersten Halbzeit seine Offensivqualitäten. Suttor, Roll und Habelt generierten Angriff um Angriff aufs Heimtor. Durch einen Doppelschlag in der 16. und 19. Minute gingen die spielstarken Gäste verdient in Führung. Nach der Halbzeit gestaltete die Heimelf das Geschehen ausgeglichener, doch der FC erhöhte auf 3:0. Als Manuel Belzner in der 79. Minute verkürzte, keimte nochmals Hoffnung auf, doch letztendlich, blieb es beim verdienten Gästesieg.

 

Torfolge:

0:1 Benedikt Roll (16.)

0:2 Andreas Habelt (19.)

0:3 Andreas Habelt (73.)

1:3 Manuel Belzner (79.)

 

Besondere Vorkommnisse:

Gelb/Rote Karte für Lucas Barthelmeß nach wiederholtem Foulspiel (90.)

 

Spielbericht: SVV

Bildmaterial: ©Jörg Halfar

TSV BURGBERNHEIM II - SG ERZBERG/INSINGEN II  0:2 (0:1)

SG GEWINNT VERDIENT IM NACHHOLSPIEL

Vogelschiss: Das sollten die zukünftigen Gegner der SG haben. Steffen Vogel ist on fire und erzielte gegen Burgbernheim II den erste Treffer der Partie.
Vogelschiss: Das sollten die zukünftigen Gegner der SG haben. Steffen Vogel ist on fire und erzielte gegen Burgbernheim II den erste Treffer der Partie.

Nachdem die Eiersuche beendet war, machten sich die Roll Schützlinge am Ostermontag auf den Weg nach Burgbernheim. Mit einer gut aufgestellten Mannschaft, wollte man die 3 Punkte auf die Habenseite verbuchen. Die ersten 20 Minuten war abtasten angesagt. Auf dem seifigen Untergrund setzte Jan Neusser das erste Ausrufezeichen. Einen Schlenzer ins lange Eck, kratzte der gute Heimtorhüter gerade so von der Linie. Die SG blieb weiterhin am Drücker und wurde dafür belohnt. Steffen Vogel vollstrecke nach Vorarbeit von Halfar und Herbst platziert zum 1:0 aus Sicht der Gäste. Mit der Führung ging es in die warmen Kabinen.

Zur zweiten Halbzeit dann ein Dreifach-Wechsel. Neusser und Halfar blieben mit Sodbrennen vom Vorabend in der Kabine. 

Die SG fightete sich in die Zweikämpfe und konnte die Heimmannschaft vom eigenen Tor weg halten. Kamen sie dennoch durch, waren entweder Marcel Breitwieser, Stefan Strauss oder Magnus März die ersten Ansprechpartner. Den Sack endgültig zu machen konnte Alex Herbst mit dem 2:0. Michi Herrmann tänzelte wie ein Kreisläufer im Handball von links nach rechts, bediente dann Werner März, der punktgenau auf Herbst flankte. Man hätte das 2:0 viel früher machen müssen. Michi Herrmann hatte gleich zwei mal die Gelegenheit, ebenso wie unser Fredl. Der Heimtorhüter parierte all diese Versuche. 

Unterm Strich ein verdienter Dreier für die SG aus Erzberg/Insingen.

 

Torfolge:

0:1 Steffen Vogel (28.)

0:2 Alexander Herbst (86.)

 

Spielbericht: Jan Neusser

Bildmaterial: ©Marius Ganske